Wir haben ihn, die Sau.

Tot ist er. Osama bin Laden ist tot. Mal wieder ein Meldung, der keiner heute entgehen konnte. Erschossen in seinem Haus in Pakistan. Erschossen von amerikanischen Spezialeinheiten.

Und das amerikanische Volk jubelt, keiner scheint so richtig darüber nachzudenken, was da eigentlich passiert ist. Wie schon zuvor, bei Hussein zum Beispiel, statuieren die Amerikaner ein Beispiel an bin Laden, ein Beispiel für Selbstjustiz. Wieso muss man einen Mann erschießen, der eigentlich vor ein internationales Schiedsgericht gehört? Ganz einfach: Weil die USA den internationalen Strafgerichtshof in den Haag nicht anerkennen. Zusammen mit Staaten wie China, Pakistan, Nordkorea, Russland. Und da ist es dann nur konsequent, wenn man auch spontan mal international gesuchte Verbrecher erschießt.

Ach komm, bei so einem Einsatz hat man nun mal Verluste, das war eben Pech!

Nein, war es nicht. Die hochgerüstetste Armee dieser Erde, mit den best-trainiertesten Elitesoldaten tötet im Schusswechsel Osama bin Laden? Was ein komischer Zufall. Aber die Wahrheit werden wir wohl nie erfahren. Dennoch glaube ich nicht, dass das „im Eifer des Gefechts“ passiert ist. Wieso konnten dann nämlich zum Beispiel GSG9 Beamte in Deutschland letzte Woche 3 mutmaßliche Terroristen festnehmen? Wenn dem GSG9 eine so reibungslose Festnahme gelingt, warum dann nicht auch einer Spezialeinheit der amerikanischen Streitkräfte?

Ganz einfach: Weil es nicht gewollt war. Ein toter Osama bin Laden macht eben auch politisch in den USA mehr Eindruck als ein lebender vor den Haag. In dem Sinne bin ich schon enttäuscht von Obama, dem hätte ich mehr zugetraut. Nun ja, auch er kämpft eben schon wieder um Wählerstimmen.

Aber es gibt noch einen viel spannderen Grund dafür, dass Osama niemals nach den Haag gelangen durfte. Was in diesem Fall passiert wäre! Stellen Sie sich mal Osama vor dem Internationalen Strafgerichtshof vor. Was der erzählt hätte, da hätten die Bushs ihm gleich folgen können. Und dann hätte die USA den Haag militärisch angreifen müssen (es gibt ein Gesetz in den USA, das die Befreiung von amerikanischen Bürgern aus den Haag mit militärischer Gewalt „legalisiert“). Vielleicht ist es da doch besser, das Osama einfach tot ist.

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So langsam bekomme ich Angst vor Deutschland

Guttenberg ist zurückgetreten. Mittlerweile ist das drei Tage her. Seitdem hat die Diskussion um seinen Rücktritt kein bisschen abgenommen. Die Mehrheit der Deutschen ist dabei offensichtlich nicht sonderlich begeistert von dem Rücktritt, viele wollen ihn sogar zurück.

Man steht daneben und fragt sich wieso – warum wollen alle jemanden zurück an die Macht, der doch nachweislich ein Betrüger und Krimineller ist? Ich lasse mich nicht gerne von Kriminellen regieren. Und dass Guttenberg kriminell gehandelt hat, streitet komischerweise auch keiner ab. Gut, wäre ja auch ein bisschen schwierig, bei der erdrückenden Beweislage. Dennoch werden Argumente hervorgebracht, die man bei genauerem Hinsehen kaum gelten lassen kann. Das am meisten gehörte: Guttenberg war doch ein sympathischer Mensch. Er hat gute Dinge geleistet.

Ich persönlich fand Guttenberg noch nie sympathisch, dafür war er mir zu aalglatt und arrogant. Aber gut, laut Statistik ja der beliebteste Politiker Deutschland. Was mich daran stört, ist, dass dieses Persönlichkeitsmerkmal mit Kompetenz verwechselt wird. Und auch kompetent war Guttenberg nicht wirklich. Ursprünglich war er gegen die so viel gelobte Bundeswehrreform, bei der Untersuchung des Todesfalls der jungen Soldatin auf der Gorch Fock hat er komplett versagt, genauso bei der Kundus-Affäre. Warum also fordern ihn alle zurück? Weil er eine Lichtgestalt der deutschen Politik war? Wow. Eigentlich muss einem doch genau das Angst machen: Wie schlecht, wie abgrundtief schlecht muss es um ein politisches System bestellt sein, wenn das Volk einen überführten Kriminellen zurückfordert? Uns fehlen die echten Köpfe in der Politik, das ist unbestreitbar. Das Zurückfordern von Guttenberg ist allerdings wirklich ein trauriger Höhepunkt dieses noch viel traurigeren Phänomens.

Doch weiter im Text: Diejenigen, die seinen Rücktritt bedauern, führen als Argument an, sein Verhalten bei der Doktorarbeit habe nichts mit seinem politischen Amt zu tun. So wie Angela Merkel auch. Also bitte. Man kann eine Persönlichkeit nicht einfachso aufspalten. Dazu kommt, dass er ja sogar auch in seinem politischen Amt kriminell gehandelt hat. Das vergessen die Meisten, häufig sogar diejenigen, die den Rücktritt zurecht als gerechtfertigt ansehen. Guttenberg hat für seine Doktorarbeit den wissenschaftlichen Dienst missbraucht, indem er eine Studie in Auftrag gab, die zufälligerweise genau zu seiner Doktorarbeit passte. Und sowohl seine mangelnden Quellenangaben in der Doktorarbeit als auch dieser Vorfall werden mittlerweile von der Staatsanwaltschaft untersucht. Da ist ein Rücktritt doch mehr als gerechtfertigt.

Letztendlich ist die ganze Diskussion wirklich ein Armutszeugnis für unsere Gesellschaft und unser politisches System. Wir haben eine Mehrheit, die auf eigentlich verlorenem Posten, ohne Argumente, für einen Menschen kämpft, weil er sympathisch war. Oder liegt es an seiner Adligkeit? Ist das ganze eine Art Majestätskult, ein Sehnen nach einer klaren Regierung, einem neuen Vorbild in der Politik? Egal, wie korrupt und wenig integer derjenige auch sein mag?

Ich weiß es nicht. Was müsste Guttenberg den tun, um die Mehrheit davon zu überzeugen, dass sein Rückritt richtig ist? Bei Margot Käßmann hat es gereicht, betrunken Auto zu fahren. Natürlich war auch ihr Rücktritt danach in Ordnung. Aber vergleicht man das Verhalten der Gesellschaft danach mit dem jetzigen bei Guttenberg muss man feststellen: Wir haben jedes Maß verloren. Niemand scheint mehr zu vergleichen und ernsthaft nachzudenken, was eigentlich passiert ist. Wir verlassen uns viel zu sehr auf Oberflächlichkeiten, auf den schönen Schein, auf den sympathisch wirkenden Menschen. Und wenn einmal ein Urteil gefällt wurde, hinterfragt das niemand mehr. Was wirklich hinter einer Person steckt, interessiert viel zu Wenige. Und genau das macht mir Angst: Es gab schonmal einen Fall in unserer Geschichte, in der uns das weitestgehend blinde Vertrauen in eine Person in die Katastrophe geführt hat. Ich will hier keinerlei Parallelen ziehen oder behaupten Guttenberg hätte gefährlich werden können (dafür sind wir noch zu gut abgesichert), sondern lediglich aufzeigen: Es ist wichtig, Personen zu hinterfragen. Gut, dass es noch eine Minderheit gibt, die das im Falle Guttenbergs getan hat.

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Doktortitel, anyone?

So, nach längerer Zeit melde ich mich mal wieder. Sorry, hatte einiges um die Ohren. Aber jetzt gibt es ja auch wieder Stoff und Einges, über das man schreiben kann. Guttenberg zum Beispiel. Der Gut(t)e bietet so viel Angriffsfläche, ich weiß gar nicht, wo ich zuerst anfangen soll.

Ehrlich gesagt bin ich ja schon ein bisschen schadenfroh. Plötzlich wird der Heilsbringer von seinem hohen Ross geholt, und wir merken: Uppsa, war wohl doch kein so lupenreiner Bursche. Ich fand ihn ja eh von Anfang an schmierig (schaut euch allein mal seine Haare an ;) ) und konnte den Rummel um seine Person nicht nachvollziehen. Dennoch zeigt sein Fall mal wieder eindrucksvoll die Dekadenz der Politiker in unserem heutigen System, die Zweiklassengesellschaft. Was wäre denn passiert, wenn ein ganz “normaler” Doktor mit einem Plagiat erwischt worden wäre? Putzen gehen könnte der! Aber Frau Mundwinkel-nach-Unten hält ihn ja für einen tollen Minister. Also ich weiß ja nicht – aber ich gehe nicht zu einem Arzt, von dem nachweislich bekannt ist, dass er die Hälfte seines Studiums verpennt hat, auch wenn er schon drei Herztransplantationen erfolgreich vorgenommen hat. Wer sagt mir denn, das Guttenberg im Amt nicht irgendwann genauso handelt? Und der Mann ist Verteidigungsminister, der hat BEFEHLSGEWALT, der ist gefährlich! Meiner Meinung nach gehört der sowas von aus dem Amt gejagt, zumal er seine Fehler zunächst ja noch vertuschen wollte!

Aber als Student kann ich mir natürlich auch eine gute andere Alternative vorstellen: Wir ändern einfach die wissenschaftlichen Richtlinien (ach ja, Menschenversuche können wir dann auch gleich wieder einführen, dann müssen wenigstens keine Tiere mehr leiden) und erlauben Plagiate. Warum auch nicht, Copy&Paste ist in Zeiten des Internets doch sowieso Standard geworden. Dann habe ich auch bald einen Doktortitel. Danke, Herr Guttenberg!

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Einmal 3. Reich und zurück, bitte!

Viele werden es kaum mitbekommen haben, aber vor wenigen Tagen (gestern?) regte der designierte Präsident des Allgemeinen Deutschen Flughafenverbandes (ADV) Christoph Blume an, man solle doch Passagiere vor der Sicherheitskontrolle in Gruppen einteilen. Und zwar nach Alter, Geschlecht und ethnischer Herkunft. Die verschiedenen “Risikogruppen” werden dann unterschiedlich stark kontrolliert. Bitte was? Hat man dem guten Mann das Gehirn amputiert?

Wenigstens haben verschiedene Stellen Blume kritisiert. Allerdings sollte man sich mal anschauen, wie “kritisiert” wurde. Die Gewerkschaft der Polizei: “Solche Vorschläge klingen zu sehr nach dem Wunsch der Zeitersparnis”. Hä? Wo ist die Kritik? Natürlich geht es um Zeitersparnis! Das ist keine Kritik, das ist eine Inhaltsangabe.

Aber zum Glück haben wir ja noch unsere Politiker. Leutheusser-Schnarrenberger: “Gezielte Differenzierungen nach Heimat und Herkunft bergen die Gefahr der Stigmatisierung.” Peter Schaar: “Die Einteilung in unterschiedliche Risikogruppen hat immer einen diskriminierenden und entwürdigenden Effekt” Immerhin, Kritik. Aber. Hrch. Warum sprecht ihr kein Deutsch? Und sagt, was ihr meint? DAS IST RASSISMUS! Drei Wörter, die euren ganzen Wortsalat zusammenfassen. Und verdammt nochmal, das muss genau so gesagt werden, und nicht anders! Vergesst doch die Political Correctness mal, das gehört angeprangert und der Blume aus dem noch nicht erhaltenen Amt gejagt, aber so was von!

Ach, was solls. Nützt ja alles nichts. Ich hätte da auch nen Vorschlag, der das Ganze auf einen Schlag löst. Als Erstes verbieten wir den Ausländern das Fliegen. Und wenn sie dann doch nach Deutschland rein oder besser noch raus wollen, dann packen wir die einfach in einen schönen Schiffscontainer, 100 kriegt man da schon reingestapelt und schippert sie an ihr Ziel. Anschließend verbieten wir ihnen dann noch Kino, Schule, Weihnachtsmärkte, Theater, Busse und so weiter. Das nennen wir dann “Neue Nürnberger Gesetze” und ergänzen es Stück für Stück um Bundesverordnungen. Dann sind wir endlich sicher vor jeglichem Terror. Bis zu 1000 Jahre lang. Ist doch simpel, oder?

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Assange vs. Kachelmann

Zur Zeit regen sich alle über die Festnahme von Wikileaks-Gründer Julian Assange auf. Ich anfangs auch, das gebe ich gerne zu. Habe mich eben auch täuschen lassen. Aber mal ganz ehrlich: Warum dieser Stress? Der Mann ist wegen VERGEWALTIGUNG angeklagt. Das ist doch ein legitimer Grund, ihn zu verhaften.

Mal zum Vergleich: Kachelmann wurde aus ähnlichen Gründen verhaftet. Sexuelle Belästigung, Missbrauch. Die Medien haben ihn runtergemacht wie nichts. Und wir alle auch. Dummerweise ist jetzt schon fast bewiesen, dass der gute Mann weitestgehend unschuldig war. Er hat vielleicht ein paar Frauen betrogen, aber das ist nun mal nicht strafbar. Aber sein Ruf ist jetzt so nachhaltig geschädigt, dass er wohl nie wieder eine Wetteransage machen wird.

Aber eigentlich ist mir Kachelmann auch egal, es geht mehr um Assange. Der wurde der Vergewaltigung beschuldigt. Sein Glück, dass er Wikileaks gegründet hat. Damit steht er schonmal als kleiner Held, der gegen die großen Mächtigen ankämpft, da. Schön ist das. Romantisch. Fast ein bisschen Robin Hood. Und dann soll dieser gute Mensch jemanden vergewaltigt haben? Niemals! Ein Mensch, der an Geheimdokumente kommt und diese veröffentlicht, damit diplomatische Großverwirrungen auslöst – der ist doch nicht etwa so eine unberechenbare Persönlichkeit, der ist doch nicht zu kriminellen Handlungen fähig! Kleine Erinnerung: Jeder deutsche Bürger hat das Recht, sich aus FREI zugänglichen Quellen zu informieren (und diese dann auch zu verbreiten…). Geheimdokumente sind meiner Auffassung nach keine frei zugänglichen Dokumente.

Aber Assange hat sich ja auch so geschickt angestellt. Nicht nur, dass er erstmal ein bisschen Katz und Maus mit der Polizei gespielt hat, nein, er hat sich nachdem ihn dann alle suchten, selbst gestellt. Wie taktisch klug! Wie könnte man geschickter sagen: “Hey, ich bin unschuldig! Ich habe nichts zu befürchten!”

Aber mal ehrlich: Bislang gibt es keine echten Beweise, dass Assange tatsächlich unschuldig ist. Es würde nur besser in unsere Vorstellung vom Wikileaks-Helden passen.

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Limitierte Auflage von 7 Milliarden – jetzt vorbestellen!

In letzter Zeit bin ich im Web öfter mal Bannerwerbung begegnet. Ok, nichts Neues. Aber in diesem Fall handelte es sich um Bannerwerbung für iTunes, genauer gesagt für das in Kürze erscheinende Album “Michael” von Michael Jackson. Das sollte man am Besten vorbestellen, riet mir dir Werbung.

Also nicht nur dass jetzt seit mehr als einem Jahr Tote neue Alben rausbringen, nein, ich soll diese auch noch bei einem elektronischen Musikgeschäft, dass das Album in unbeschränkter Auflage vorliegen hat, vorbestellen? Hö? Kann mir dafür einer einen vernünftigen Grund nennen? Braucht Apple mal schnell “n Euro”? Ich meine, ich gehe doch auch nicht in den Supermarkt und bestelle mir ein Paket Mehl für den nächsten Tag vor. Das ist dann nämlich sowieso da…

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Sensationsgeilheit, die Medien und Wir – eine Dreiecksbeziehung

Der Unfall bei “Wetten, dass…” gestern Abend ist sicherlich dramatisch gewesen – aber ist er nicht auch symptomatisch für unsere Fernsehgesellschaft? Die ersten Reaktionen waren heftig – zunächst natürlich Bangen um die Gesundheit des Kandidaten. Und dann gab es eigentlich von allen Seiten Lob für das ZDF, für den Abbruch der Sendung und das Verhalten direkt nach dem Unfall. Gleichzeitig aber schon die ersten Kritiker, die anzweifelten, ob die Wette überhaupt hätte angenommen werden dürfen. Zumal der Kandidat ja in den Übungen zweimal gestürzt war.

Immerhin sind die Kritiker schon mal ein Stück weiter als die Anderen. Aber mal ganz ehrlich: Wieso werfen wir dem ZDF Sensationsgeilheit und Interesse an der Quote vor? Das ist doch ganz normal inzwischen, jeder Sender macht das, auch die Öffentlich-Rechtlichen. Sonst wären die ja ganz im Eimer. Und für alle, die jetzt mit dem Bildungs- und Informationsauftrag der Öffentlich-Rechtlichen kommen: Die Öffentlich-Rechtlichen haben vor allem auch den Auftrag, die Grundversorgung der Bürger zu sichern. Auch mit Unterhaltung!

Aber letztlich sollten wir uns erst mal an die eigene Nase fassen. Was bringt die Sender denn erst dazu, solchen Trends zu folgen? Foltersendungen wie Solitary, gefährliche Wetten oder Niveau-Limbo-TV zu zeigen? Warum bricht die “BILD” mit allen moralischen Wertvorstellungen und zeigt auf ihrer Website detaillierte Videos und Fotos des gestrigen Unfalls?                                                                                                                                            Na, wegen den Einschaltquoten und Klickzahlen, klar! Super, wenn man das so auf ein Objekt abschieben kann. Die Einschaltquoten bestimmen sich doch nicht selbst!                 Die Einschaltquoten bestimmen doch wir!

Also sollten wir besser mal über unser Konsumverhalten nachdenken, statt den Sendern ihre Quotenorientierung vorzuhalten. Die machen das um zu überleben, besonders natürlich die Privaten. Aber wir können das ändern. Das nächste mal einfach umschalten, mal gegen UNSERE Sensationsgeilheit angehen. Sonst würde es mich nämlich nicht wundern, wenn wir tatsächlich bald mal den ersten “Entertainment-Toten” haben.

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